Zur Jahreslosung

Jahreslosung
Gott spricht: Ich will dem Durs­ti­gen ge­ben von der Quel­le des le­ben­di­gen Was­sers um­sonst.
(Of­fen­ba­rung des Jo­han­nes, 21,6)

Wis­sen Sie, wann Sie das letz­te Mal rich­tig Durst hat­ten? Wie die Zun­ge sich wie Pa­pier an­fühl­te, Ihr Kör­per de­hy­driert war und Sie da­bei viel­leicht noch ent­setz­li­che Kopf­schmer­zen hat­ten? Viel­leicht bei ei­ner aben­teu­er­li­chen Wan­de­rung, bei der nicht aus­rei­chend Was­ser mit­ge­nom­men wur­de? Was hät­te man nicht für ein paar Trop­fen fri­schen Was­sers ge­ge­ben! Jähr­lich ster­ben über drei Mil­lio­nen Men­schen, al­le zwan­zig Se­kun­den ein Kind, an un­zu­rei­chen­der Was­ser­ver­sor­gung. Für uns in Eu­ro­pa un­vor­stell­bar. Mil­lio­nen von durs­ti­gen Men­schen ste­hen täg­lich Schlan­ge mit Krü­gen und Ka­nis­tern, weil sie oh­ne fri­sches Was­ser nicht über­le­ben kön­nen.

Es geht um mehr als den Durst nach Was­ser.

Es geht um den Durst nach Le­ben in all sei­nen Fa­cet­ten. Die An­ge­bo­te, die­sen Durst zu stil­len, schei­nen un­be­grenzt zu sein. Die ei­nen in­ves­tie­ren al­les in Kar­rie­re und An­er­ken­nung, in Ge­sund­heit, in die Er­fül­lung ei­nes Le­bens­trau­mes oder set­zen al­les in Part­ner­schaft und Fa­mi­lie. An­de­re ren­nen von Event zu Event oder ver­su­chen es mit ei­nem al­ter­na­ti­ven Le­bens­stil. Doch, was wenn die Quel­len ver­sie­gen, aus de­nen wir schöp­fen? Wenn un­se­re Ge­sund­heit wa­ckelt, Be­zie­hun­gen schei­tern, Si­cher­hei­ten weg bre­chen. Aus wel­chen Quel­len le­be ich dann? Gott will und er al­lein kann un­se­ren Durst nach Le­ben stil­len aus ei­ner Quel­le, die nie ver­siegt. ER al­lein ist der Ga­rant da­für, dass die Ge­schich­te al­ler, die sei­ne Wor­te hö­ren und be­wah­ren, zu ei­nem gu­ten En­de kommt. Sein Wort ist im­mer zu­gleich auch Tat.

Le­ben aus der Quel­le- Ganz um­sonst

Das Quell­was­ser spru­delt, ob wir dar­aus schöp­fen oder nicht. Der Was­ser­strom in der Gra­fik der Künst­le­rin Ste­fa­nie Bah­lin­ger springt nicht als ers­tes in den Blick, aber er bringt Be­we­gung ins Bild. Er um­spült das brau­ne Ge­fäß. Dar­über schiebt sich ein wei­ßes Ge­fäß. Die Bi­bel ver­gleicht uns im­mer wie­der mit Ge­fä­ßen. Kei­nen ma­kel­los glän­zen­den, son­dern ir­de­nen! Ge­nau die will Gott mit sei­nem le­ben­di­gen Was­ser fül­len. Ge­nau da hin­ein legt ER sei­nen Glanz. So über­strahlt das gol­de­ne Kreuz die ge­sam­te Gra­fik. In ihm liegt das Um­sonst be­grün­det. Gott ließ sich un­se­re Ret­tung et­was kos­ten. Das Le­ben sei­nes Soh­nes.
Er hat al­les be­zahlt und be­gli­chen.

Quel­le: In­ter­net Jah­res­lo­sung, be­ar­bei­tet von Mai­ke Schulz


 

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Andere Termine

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  • 19. Aug.
  • 18:00
  • eig. Speisen
Quelle des Lebens

Am 19. Au­gust 2018 um 18 Uhr la­den wir herz­lich ein in die Jo­han­nes­kir­che-Rui­ne, um an die­sem (hof­fent­lich lau­schi­gen) Som­mer­abend mit­ein­an­der Got­tes­dienst zu fei­ern.

Ort: Johanniskriche-Ruine

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  • 14. Sept.
  • 19:30
  • frei
Paula

Frau­en kön­nen Künst­le­rin­nen sein? Es ist noch nicht sehr lan­ge her, da war das fast un­vor­stell­bar. Ei­ne der be­rühm­tes­ten Ma­le­rin­nen des be­gin­nen­den 20. Jahr­hun­derts ist Pau­la Mo­der­sohn-Be­cker. Sie stel­len wir vor mit dem Film „Pau­la“ und prä­sen­tie­ren gleich­zei­tig Bil­der von Künst­le­rin­nen aus dem Rhein­gau. (...)

Ort: Ev. Gemeindehaus